11.04.2026
Nachrichten aus aller Welt
Schaust du dir eigentlich jeden Tag Nachrichten aus aller Welt an, um gut informiert zu sein? Verfolgst du Sondersendungen über Kriege, wirtschaftliche Entwicklungen oder politische Spannungen? Und hast du dich schon einmal bewusst gefragt, was diese Nachrichten mit dir machen – was sie in dir auslösen?
Ich habe mir vor langer Zeit abgewöhnt, Nachrichten zu konsumieren. Bereits in der Corona-Zeit habe ich damit aufgehört. Die Bilder, die damals – oft mitten am Tag – gezeigt wurden, waren für mich nicht nur schwer zu ertragen, sondern in ihrer Wirkung tief erschütternd. Und genau hier beginnt ein entscheidender Punkt, den wir oft unterschätzen: die Wirkung von Nachrichten auf unser Nervensystem.
Was passiert in deinem Nervensystem?
Unser Nervensystem besteht vereinfacht gesagt aus zwei Hauptanteilen: dem Sympathikus (Aktivierung, Stress, Kampf-oder-Flucht) und dem Parasympathikus (Ruhe, Regeneration, Heilung).
Wenn du regelmäßig Nachrichten konsumierst, die geprägt sind von Angst, Konflikten, Katastrophen, Wut, Hass und Unsicherheit, passiert Folgendes:
• Dein Sympathikus wird dauerhaft aktiviert
Dein Körper geht in Alarmbereitschaft. Er kann nicht unterscheiden, ob du tatsächlich in Gefahr bist oder nur Bilder davon siehst.
• Dein Parasympathikus verliert seine regulierende Kraft
Normalerweise sorgt er dafür, dass du dich entspannst, regenerierst und wieder in Balance kommst. Doch wenn ständig neue Reize kommen, schafft er es irgendwann nicht mehr, dich zurück in die Ruhe zu bringen. Dein Körper regeneriert im Schlaf. Bist du ständig gestresst, wirkt sich das auf deine Schlafqualität aus, was dazu führt, dass wichtige Regenerationsprozesse von deinem Körper nicht mehr eingeleitet und in der Nacht vollständig abgeschlossen werden können.
Die Folgen für Körper und Psyche:
Wenn dein Nervensystem dauerhaft überreizt ist, zeigt sich das oft in klaren Symptomen:
• Schlafstörungen, weil deine Gedanken ständig kreisen und du dir Sorgen machst
• Innere Unruhe und Nervosität – du kommst einfach nicht mehr zur Ruhe, was sich auf deine Verdauung auswirkt. Magenschmerzen, Sodbrennen etc.
• Angst – und Panikzustände, Bluthochdruck, Herzrasen, Atemnot
• Reizbarkeit und das Gefühl einer permanenten Überforderung
• Erschöpfung und permanente Müdigkeit
• Konzentrationsprobleme
• Ständige körperliche Anspannungen, Kiefer pressen, Verkrampfungen im ganzen Körper
Das sind keine „Zufälle“. Das ist dein Nervensystem, das dir signalisiert: Es ist zu viel!
Die entscheidende Erkenntnis: Und jetzt kommt ein Punkt, der unbequem ist – aber ehrlich:
Wenn wir uns das jeden Tag antun, diese Flut an Nachrichten, dann müssen wir uns auch fragen, warum.
Denn die Wahrheit ist:
Du kannst nichts daran ändern, ob irgendwo auf der Welt ein Krieg stattfindet. Du kannst nicht beeinflussen, welche politischen Entscheidungen getroffen werden oder wie sich globale Krisen entwickeln. Das liegt nicht in deiner Hand. Was jedoch in deiner Hand liegt, ist etwas viel Wesentlicheres:
Gut auf dich aufzupassen, indem du gut für dich sorgst. Was bedeutet das?
Wenn dein Nervensystem anschlägt, wenn du merkst, dass du unruhig wirst, angespannt bist oder dich überfordert fühlst, dann stell dir eine einfache, aber kraftvolle Frage: Wer oder was ging oder geht dir gerade auf oder an die Nerven?
Diese Frage bringt dich zurück zu dir. Weg vom Außen. Hin zu deinem inneren Erleben.
Bewusster Umgang statt blinder Konsum. Es geht nicht darum, komplett ignorant zu werden oder sich von der Welt abzuschotten. Es geht darum, bewusst zu wählen, was du in dein System hineinlässt. Wann und wieviel! Nachrichten HÖRST du am besten in der Mittagszeit. Verzichte auf die Bilder. Sie sind brutal!
Denn dein Nervensystem ist kein unendlicher Speicher. Es ist ein sensibles, intelligentes System, das Schutz, Ruhe und Regulation braucht.
Und manchmal beginnt genau das mit einfachen Entscheidungen: „Ich entscheide mich dafür, gut für mich zu sorgen. Ich schütze mich vor Stress! Ich ziehe mich zurück!“ Nicht aus deinem Leben! Nicht vor Menschen, die dir wichtig sind! Nicht aus Situationen, die dir gut tun und die dich nähren. Nein! Du ziehst dich aus der Informationsflut zurück, die tagtäglich auf dich einprasselt. Kennst du das auch, dass du dich so schlecht fühlst und nicht weißt warum? Du gibst die Schuld den anderen, den Umständen, deiner derzeitigen Situation. STOP! Mach dir bewusst, was du zulässt, wenn du dich auf die tägliche Nachrichtenflut einlässt. Deine Probleme entstehen hier, weil du es BISHER zugelassen hast. Weil du nicht wusstest, wie groß die Wirkung von Nachrichten auf dich ist. Auf uns alle!
Wie kannst du trotzdem informiert bleiben?
Eine der häufigsten Fragen ist: Muss ich komplett auf Nachrichten verzichten, um mich zu schützen? Nein. Aber du darfst bewusster wählen.
Ich persönlich lese nur noch die Überschriften. Das reicht oft schon, um grob informiert zu sein – ohne mein Nervensystem mit Bildern, Dramatik und emotional aufgeladenen Details zu überfluten. Du musst nicht alles wissen. Du musst nicht alles fühlen, was irgendwo auf der Welt passiert. Was deinem Nervensystem wirklich hilft:
Entlastung. Es braucht es keine weiteren Reize – es braucht Regulation. Und Regulation bedeutet nicht, anderen Menschen die Schuld zu geben und sie vor den Kopf zu stoßen. Es bedeutet, sich bewusst und ehrlich deinen eigenen Alltag anzusehen und festzustellen, wo du selbst, oft völlig unbewusst dein Nervensystem ständig überforderst. Denn es ist nichts Bewusstes. Womit überforderst du dich selbst? Damit, dass du zu viel arbeitest, dich nicht abgrenzt, weil du dich immer um alles und jeden kümmern musst. Damit, dass du versuchst, dich abzulenken, indem du stundenlang vor dem Fernseher sitzt oder auf Social Media unterwegs bist. Dich noch stärker versuchst abzulenken durch Alkohol und Drogen! Verändere etwas, um wieder in die Ruhe zu kommen!
Das bedeutet konkret:
• Geh in den Wald. Natur reguliert dein System schneller, als du denkst. Die frische Luft hilft dir, einen klaren Kopf zu bekommen. Wieder klar denken zu können.
• Schalte den Fernseher bewusst aus! Es ist Ablenkung. 1-2 Stunden am Tag sind okay. Danach wird es toxisch.
• Mach Atemübungen – dein Atem ist der direkteste Zugang zu deinem Nervensystem.
• Meditiere oder geh in die Stille.
• Werde dir deiner Gedanken und Gefühle bewusst.
• Schau ehrlich hin: Welche Gefühle sind gerade aktiv? Ist es Angst, Wut, Überforderung oder Panik?
• Kuschel mit deinem Haustier. Dabei wird Oxytocin – das sogenannte „Kuschelhormon“ – freigesetzt, das dein System beruhigt und Sicherheit vermittelt.
Treibe Sport! Geh spazieren, schwimmen oder Fahrrad fahren. Ich liebe das Tanzen. Beim Zumba und Jumping-Fitness kann ich mich so richtig auspowern, meinen Körper fühlen und wieder gut bei mir selbst ankommen. Die Glücksgefühle nach dem Sport sind überwältigend. Ich sorge regelmäßig für jede Menge Glücksgefühle in meinem System.
Was passiert, wenn dein Nervensystem überlastet ist?
Ein überreiztes Nervensystem bleibt nicht „neutral“. Es zeigt sich – in deinem Verhalten.
Vielleicht kennst du das:
• Du reagierst überempfindlich auf Kleinigkeiten
• Du gerätst dadurch schneller in Konflikte – vielleicht mit deinem Chef/deiner Chefin, den Nachbarn oder grundsätzlich mit Menschen, die dir im Alltag begegnen.
• Du wirst gereizt gegenüber Menschen, die du eigentlich magst und liebst. Stößt sie von dir weg und fühlst dich hinterher deswegen schlecht.
• Du bist nicht mehr richtig präsent, nicht mehr wirklich mit dir selbst verbunden.
Und plötzlich merkst du:
Du bist nicht mehr in der Lage, eine schöne, entspannte Zeit mit anderen zu verbringen.
Nicht, weil die anderen sich verändert haben – sondern weil dein System dauerhaft überfordert ist. Du suchst die Schuld bei den anderen, im Außen, den Umständen, die sich nicht verändern lassen, aber damit bist du schon auf dem Holzweg. Denn das ist es alles nicht, was deine derzeitige Situation verursacht hat.
Ein ehrlicher Blick – ohne Schuld
Es geht hier nicht um Schuld.
Nicht darum, dass du „etwas falsch machst“.
Es geht um Bewusstsein.
Darum zu erkennen, wie leicht und unbewusst wir uns selbst in Zustände bringen können, die genau die Ergebnisse erzeugen, die wir eigentlich gar nicht wollen. Mehr Stress. Mehr Konflikte. Weniger Verbindung. Weniger Ruhe.
Aber genau hier liegt die Chance:
Du kannst jederzeit anfangen, anders damit umzugehen. Es ist deine Entscheidung. Hier sind 10 Möglichkeiten, die du hast, um dein Nervensystem zu beruhigen und zu stärken:
1. Geh täglich in die Natur: Schon 20–30 Minuten im Grünen bringen dein System runter und helfen dir, wieder bei dir anzukommen.
2. Atme bewusst: Langsames, tiefes Atmen signalisiert deinem Körper Sicherheit. Zum Beispiel: 4 Sekunden einatmen, 6 Sekunden ausatmen.
3. Schalte den Fernseher bewusst aus. Dauerbeschallung hält dein Nervensystem in Alarmbereitschaft. Stille ist kein Mangel – sie ist Regulation.
4. Verzichte eine Stunde vor dem Schlafengehen auf Handy- und Bildschirmzeit.: Statt Reize und Informationen: Ruhe, Dunkelheit und Entspannung.
Das verbessert deinen Schlaf und unterstützt dein Nervensystem nachhaltig.
5. Geh abends spazieren – statt zu scrollen: Ein ruhiger Spaziergang am Abend bringt dein System in den Parasympathikus und lässt dich den Tag bewusst abschließen.
6. Meditiere regelmäßig: Schon wenige Minuten täglich helfen dir, innerlich ruhiger und klarer zu werden. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Kontinuität. Viele Menschen können nicht meditieren, weil ihre innere Anspannung so groß ist, dass sie sofort mit Unruhe auf Ruhe reagieren. Sie sind ständig im „Ich-muss-noch-etwas-leisten-Modus.“
7. Mach mal Pause! Baue echte Ruhephasen ein. Nicht nebenbei konsumieren. Einfach mal sitzen, nichts tun und die Stille zulassen. Guck mal, ob du das genießen kannst.
8. Bewege deinen Körper: Spaziergänge, Yoga oder sanfte Bewegung helfen, Stress aus deinem System abzubauen.
9. Pflege Verbindung zu anderen Menschen:Verbringe Zeit mit Menschen, die dir guttun, die ruhig sind, reflektiert und bewusst leben. Mit denen du gute Gespräche führen kannst, bei denen du dich gesehen und wertvoll fühlst. Laute, aggressive und fordernde Menschen haben einen negativen und direkten Einfluss auf dein Nervensystem.
10. Werde dir deiner inneren Zustände bewusst: Frag dich regelmäßig: Wie geht es mir gerade wirklich? Und warum? Wie bin ich in diesen Zustand gekommen? Was habe ICH dazu beigetragen? Was kann ich jetzt verändern, damit es mir langfristig wieder besser geht? Bewusstsein ist der Schlüssel zur Veränderung.
Der entscheidende Punkt
Dein Nervensystem braucht keine Perfektion. Es braucht weniger Reiz, mehr Ruhe und bewusste Entscheidungen. Und manchmal beginnt genau das mit etwas ganz Einfachem:
Fernseher aus. Handy weg. Raus ins Leben.
Denn am Ende geht es nicht darum, die Welt im Außen zu kontrollieren. Sondern darum, in dir einen Zustand zu erschaffen, aus dem heraus du wirklich leben kannst.
Der stille Kreislauf von Ohnmacht, Hilflosigkeit und Wut
Wenn du dir regelmäßig Nachrichten, Sondersendungen und Talkshows anschaust, passiert noch etwas anderes – etwas, das oft unterschätzt wird:
Es entsteht Wut.
Und darunter liegt oft etwas viel Tieferes: Hilflosigkeit. Ohnmacht.
Du siehst Bilder von Krisen, von politischen Entscheidungen, von wirtschaftlichen Entwicklungen – und ein Teil in dir merkt ganz genau:
Ich kann daran nichts ändern. Und genau dieses Gefühl ist schwer auszuhalten. Wenn sich Ohnmacht in Wut verwandelt, dann gehst du wütend durch dein Leben und ziehst immer mehr davon an. Menschen, die ebenfalls wütend sind, Situationen, die dich noch viel wütender machen. Ist das zielführend? Definitiv nicht!
Unser System ist nicht dafür gemacht, dauerhaft Ohnmacht zu fühlen. Also passiert etwas ganz Natürliches:
Ohnmacht wandelt sich in Wut.
• Wut auf „die da oben“
• Wut auf das System
• Wut auf Politiker
• Wut auf Entscheidungen, die wir nicht beeinflussen können
Diese Wut gibt uns kurzfristig ein Gefühl von Kontrolle. Von Stärke. Aber sie hat einen Preis. Denn sie bleibt nicht dort, wo sie entstanden ist. Die Wut entlädt sich im Alltag. Du siehst sie überall, wenn du genau hinschaust:
• An der Supermarktkasse, wenn jemand plötzlich explodiert
• Im Straßenverkehr, wenn wegen einer Kleinigkeit aggressiv reagiert wird
• Im Umgang miteinander – schärfer, kälter, schneller verletzend, wegstoßend
Menschen gehen aufeinander los. Nicht, weil sie „schlechte Menschen“ sind, sondern weil ihre Systeme überlastet sind. Weil sie etwas in sich tragen, das keinen gesunden Ausdruck findet. Es ist der Krieg im Kleinen – im Alltag. Er beginnt in uns. Weil wir nicht gut für uns gesorgt haben!
Was sich verändert, wenn dein System zur Ruhe kommt
Wenn dein Nervensystem reguliert ist, passiert etwas Entscheidendes:
Du reagierst nicht mehr sofort mit Wut, Rückzug, Schuldzuweisungen.
Du wirst klarer. Ruhiger. präsenter.
• Du lässt dich nicht mehr so leicht provozieren, bist gelassener. Resilient.
• Du nimmst Dinge weniger persönlich
• Du bleibst bei dir, auch wenn es im Außen unruhig wird
Und plötzlich entsteht etwas, das vorher nicht möglich war: Du triffst eine bewusste Wahl und wählst nicht mehr den Autopiloten, in dem derzeit so viele Menschen unterwegs sind. Es passiert nicht laut. Nicht spektakulär. Aber für dich deutlich spürbar. Du stellst fest, da ist mehr Ruhe in dir. Mehr Verständnis. Mehr Menschlichkeit. Und du fängst wieder an zu leben, anstatt nur zu funktionieren. Es ist, als würdest du aus einem Dornröschenschlaf aufwachen, der dich jahrelang gelähmt hast. Und du stellst fest: Das Leben ist schön! Es ist lebenswert. Da sind Menschen in deinem Umfeld, die die ganze Zeit da waren. Die nur darauf gewartet haben, dass du endlich aufwachst, um gemeinsam mit dir wundervolle Momente zu erleben.
Es ist deine Entscheidung – DU triffst sie jeden Tag neu
Du hast jeden Tag die Wahl:
Trägst du die Unruhe der Welt weiter in dein Inneres, in deinen Alltag? Oder entscheidest du dich bewusst dafür, bei dir Frieden zu schaffen? Denn genau dort beginnt Veränderung. Nicht im Außen. Sondern in dir. Nicht die anderen sollten anders sein, anders denken, anders handeln. Sondern du! Es gibt dafür einen Begriff. Er heißt Eigenverantwortung!
Pass auf dich auf! Sorge gut für dich! Besonders am Abend!
Die letzte Stunde vor dem Schlafengehen ist entscheidend. Sie bestimmt, ob dein Nervensystem in die Ruhe findet, ob du ruhig schlafen kannst und am nächsten Morgen entspannt aufwachst oder ob du weiter in Alarmbereitschaft bleibst.
Und hier darfst du ehrlich mit dir sein:
Fernsehen, Nachrichten, Sondersendungen, Diskussionsrunden, Filme über Gewalt, Horror, Krankheit oder Krisen – all das wirkt.
Es wirkt nicht neutral.
Es nährt:
• deine Wut, deinen Hass, deinen Groll
• deine Ohnmacht, deine Verzweiflung
• deine Angst, deine Panik, deine Sorgen
• deine Überforderung
Sei dir dessen bewusst. Dein Schlafzimmer ist ein Ort der Regeneration. Mach ihn zu einem Ort der Ruhe – nicht der Reizüberflutung.
• Kein Fernseher im Schlafzimmer
• Kein Handy am Bett – am besten in einem anderen Raum
• Radiowecker nicht direkt neben deinem Kopf
• So wenig elektronische Geräte wie möglich
Warum?
Weil dein Körper in der Nacht sonst nicht regulieren und regenerieren kann. Er braucht Ruhe und tiefen, erholsamen Schlaf.
Und dafür braucht er eines: Ruhe.
Wie kannst du hier noch gut für dich sorgen? Welche andere, zielführende Abendroutinen gibt es?
Ich lege mich ins Bett und lasse den Tag noch einmal Revue passieren. Dabei fokussiere ich mich ausschließlich auf das, was gut gelaufen ist. Positive Erlebnisse, schöne, nährende Begegnungen, intensive Gespräche mit anderen Menschen. Dabei konzentriere ich mich ganz besonders auf mein Gefühl der Dankbarkeit. In meinen Einzelsitzungen fragen mich meine Klienten oft: „Wofür sollte ich dankbar sein? Da gibt es nichts in meinem Leben!“ Ich finde jeden Abend so viele Dinge: Ich liege bereits in meinem warmen, kuscheligen Bett. Brauche nicht zu frieren. Ich habe ein Dach über dem Kopf, ein Zuhause, liebe Menschen, denen ich tagtäglich begegne. Ich pflege tolle Freundschaften. Habe ich Hunger, gehe ich zum gefüllten Kühlschrank. Ist der leer, gehe ich zum nächsten Supermarkt und kann mir dort alles kaufen, was ich möchte. Ich lebe in einem Land, in dem Frieden herrscht. Und ich bin gesund. Etwas, das ich lange Zeit nicht war und heute umso mehr zu schätzen weiß.
Und ja – manchmal bin ich auch ganz einfach dankbar für die kleinen, scheinbar „banalen“ und oberflächlichen Dinge:
Zum Beispiel dafür, Tickets für den 1. FC Köln zu bekommen und mit meiner Freundin ein Spiel im Stadion erleben zu dürfen.
Wofür bist du dankbar? Hast du dich das schon einmal gefragt? Hast du schon einmal eine Liste gemacht? In Gedanken oder sogar schriftlich? Mach das mal! Du wirst einen großen Unterschied in dir spüren, wenn du dir jeden Abend ein paar Minuten dafür Zeit nimmst.
Seitdem ich das mache, gehe ich ruhiger schlafen. Ich schlafe tiefer, besser, wache am Morgen ausgeruht und entspannt auf. Mein Nervensystem bekommt die Ruhe, die es braucht und mein Körper bekommst ausreichend Zeit, um im Schlaf alles zu reparieren und regenirren, was nötig ist, um wieder voller Power in den nächsten Tag zu starten. Nicht um zu leisten, sondern um zu leben!
Meine Empfehlung: Werde dir darüber bewusst, wie du dein Nervensystem überforderst und verändere es! Sei dankbar! Jeden Tag! Und erlebe dadurch die kraftvolle Veränderung in deinem Leben.
Sorge gut für dich und pass auf dich auf! Nicht nur heute. Nicht morgen. Sondern jeden Tag! Deine Lebenszeit ist begrenzt. Nutze sie klug!
04.04.2026
Heute bin ich auf ein Zitat gestoßen, dass ich hier veröffentlichen möchte.
In der Gruppe meines Programms „Die universellen Gesetze“ zeigt sich gerade so viel Veränderung. Alte, toxische Muster werden erkannt und damit aufgebrochen und verändert. Wir schauen auf uns und zeigen nicht mit den Fingern auf andere und sagen: „Du hast Schuld! Du solltest dich anders verhalten!“ Nein! Wir stellen uns die Frage: „Was macht das Verhalten des Anderen mit MIR? Welche Gefühle löst es in MIR aus? Woher kenne ICH das? Ignoriert, abgewertet, nicht gesehen zu werden? Welche Themen darf ich MIR in der Tiefe bei mir selbst ansehen? Das ist Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Das Zitat lautet:
„Gewonnen hat immer der, der lieben, dulden und verzeihen kann, nicht der, der besser weiß und aburteilt.“
Wer sich von mir begleiten lässt, weiß, dass es überhaupt nicht darum geht, zu gewinnen oder recht zu haben. Es geht definitiv um Vergebung. Wir dürfen lernen, anderen Menschen und vor allem uns selbst zu vergeben – was getan, gesagt, geschrieben wurde. Es setzt eine liebevolle und wertschätzende Grundhaltung voraus. Und Mitgefühl – uns selbst und anderen gegenüber. Dann sind wir nicht mehr im Kampf. So entsteht Frieden – in uns selbst. Ruhig. Kraftvoll. Ohne, dass andere es sehen. Besonders dann, wenn keiner hinguckt. Ohne Applaus. Ohne Lob von außen. Es ist das stille Lächeln, dass ich auf meinem Gesicht trage, weil ich mir meine Themen angesehen und sie für mich geklärt habe, indem ich bewusst gefühlt habe. Macht das Spaß? Definitiv nicht! Ist es schmerzhaft? Sehr! Ist es empfehlenswert? Absolut! Aber WARUM??? Weil wir nur so ganz bei uns ankommen können. Und dann sind wir im Frieden – mit uns selbst und anderen.
Und was bedeutet „dulden“ in dem Zusammenhang? Es geht nicht darum, sich schlecht behandeln zu lassen. Dinge zu schlucken und hinzunehmen. Wir dürfen unsere Grenzen ziehen. Uns erlauben, unsere Wahrheit authentisch auszusprechen oder zu schreiben. Aber auch hier: liebevoll und wertschätzend. Selbst wenn wir abgewertet wurden. Mit Worten oder durch Ignoranz. Das kann sich brutal anfühlen. Der Schmerz ist überwältigend! Ich weiß genau, wovon ich spreche. Nur, weil ich andere Menschen begleite, bedeutet es nicht, dass es mir nicht passiert. Aber ich habe meine Strategien, mit denen ich wieder zu mir finde, wenn mich etwas so stark getroffen hat, dass es mich aus meiner Mitte geworfen hat. Ich verschließe mein Herz nicht, denn ich weiß, dass ich stark bin. Resilient. Dass ich das halten kann! Ohne mich nach außen hin zu wehren, zu kämpfen, zu verurteilen, andere ebenfalls abzuwerten. Ich kann es halten. Nicht aushalten. (= Opfer sein) Sondern halten. (= Selbstwirksamkeit. Das ist eine völlig andere Ebene!) Auch beim nächsten und übernächsten Mal werde ich es halten können. Denn ich bin hier. Und ich bleibe! Ich habe das ganz bewusst so entschieden. Ja! Ich bleibe!!! Ich bleibe offen, liebevoll, wertschätzend und damit frei. Ich mache mich nicht abhängig davon, wie andere mir begegnen. Ich wähle die Freude, die Leichtigkeit, das Licht und die Liebe – IMMER!
Wenn du dich beruflich verändern möchtest…
Du spielst schon länger mit dem Gedanken, etwas in deinem Leben zu verändern? Vielleicht spürst du ganz deutlich: So wie es gerade ist, kann es nicht bleiben! Doch aktuell bist du in deiner derzeitigen Arbeit gefangen – unzufrieden mit deinem Job, genervt von deinem Chef oder deiner Chefin und innerlich auf Distanz zu deinen Kolleginnen und Kollegen. Es fühlt sich einfach nicht mehr stimmig an, was du da lebst. Schon seit langer Zeit merkst du, dass das Leben, das du gerade führst, nicht mehr zu dir passt. In dir ruft es nach Veränderung. Schon lange! Und dieser Ruf wird von Tag zu Tag lauter. Trotzdem weißt du nicht genau, wie du es angehen kannst. Du fragst dich, wie du den Weg raus aus deinem aktuellen Berufsleben und hinein in ein selbstbestimmtes Coaching-Dasein finden kannst, das dir Spaß und Freude macht.
Genau hier kann ich dich unterstützen.
Denn dieser Weg ist kein schneller Sprung – er ist ein Prozess. Ein bewusster Weg, Schritt für Schritt. Und irgendwann kommt der Moment, in dem du die Entscheidung triffst, den ersten Schritt zu gehen. Den Schritt, der deinem Leben eine neue Richtung geben wird.
Und dieser erste Schritt beginnt nicht im Außen.
Er beginnt in dir.
Das Erste, worum du dich kümmern darfst, ist dein Mindset.
Mir persönlich hat das Programm „Thinking into Results“ von Bob Proctor unglaublich geholfen. Und ich sehe es immer wieder: Die Unternehmerinnen, mit denen ich mich tief verbunden fühle, haben genau diesen Weg ebenfalls durchlaufen. Wir begegnen uns auf einer gemeinsamen Ebene – mit einem Verständnis für die universellen Gesetze, die wirken, ob wir sie bewusst nutzen oder nicht. Wir wissen, wie die Dinge funktionieren und welche Hebel wir ziehen müssen, um erfolgreich zu sein.
Das Zweite, dass wichtig ist: Dein eigenes Potenzial wirklich zu erkennen. Du darfst es zunächst einmal selbst erkennen und anerkennen. Und dann darfst du darauf vertrauen, dass es ausreicht. Das du gut bist, so, wie du bist. Es geht darum, deine alten, inneren, oft toxischen Muster zu durchbrechen.
Tief verwurzelte Glaubenssätze zu lösen. „Du musst viel leisten, um viel Geld zu verdienen. – Das Leben ist hart und ungerecht! – Geld wächst nicht auf den Bäumen! – Du musst dich beweisen! – Haste was – biste was! Hast nichts – biste nichts!“
Vielleicht kennst du Gedanken wie:
„Ich bin nicht gut genug.“
„Mich bucht sowieso keiner.“
„Es gibt doch schon so viele Angebote in diesem Bereich. Das ist doch sinnlos, hier etwas anzubieten. – Ich werde scheitern… Da bleibe ich lieber hier und weiß, was ich habe!“
Doch genau hier liegt der Wendepunkt.
Du darfst dir Folgendes bewusst machen:
Menschen buchen nicht dein Angebot.
Sie buchen DICH! Deine Energie.
Und deine Energie ist so besonders!
Niemand bringt genau das mit, was du in dir trägst.
Dein Potenzial ist einzigartig! Es schlummert in dir – und es will gelebt werden.
Du hast so viel zu geben!
So viele Möglichkeiten, andere Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und sie dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen – ganz gleich, in welchem Bereich.
Deine Energie ist wertvoll!
Und sie darf sichtbar werden.
In der Vergangenheit habe ich bereits mehrfach Menschen angesprochen und auf ihr Potential hingewiesen. Damit war der Samen gesät. Oft wurde ich mit großen Augen angesehen. „Was ich? Du irrst dich!!! Das ist nichts für mich!“ Und doch keimte es in ihnen. Als sie endlich losgingen, den ersten Schritt wagten, passierte etwas Unglaubliches! Sie traten heraus aus ihrem eigenen Schatten und standen endlich in Licht. Dort, wo sie hingehörten. Diese Menschen blühten auf in ihrer neuen Lebensaufgabe und wunderten sich darüber, warum sie den Weg nicht schon früher gegangen sind. Warum sie ihr eigenes Potential nicht sehen konnten. Und das liegt oft in unseren Familienstandards: „Nimm dich nicht so wichtig! Hochmut kommt vor dem Fall! Reiß dich zusammen!“ Niemand hat uns jemals gesagt, wie gut wir sind! Was wirklich in uns schlummert mussten wir wegpacken, um in dieser Gesellschaft zu bestehen, die nur darauf ausgerichtet ist, viel Geld zu verdienen, um viele Dinge zu kaufen, die uns weder vollständig machen, noch glücklich. Frei nach dem Zitat aus dem Film „Fight Club,“ der da lautet: „Wir arbeiten in Jobs, die wir hassen, um Dinge zu kaufen, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen!“ Erst wenn wir das erkennen, die Unsinnigkeit, die dahinter steht, können wir das Alte loslassen. Raus aus dem täglichen Wahnsinn. Und nach innen gehen, um uns selbst und unser Potential kennen zu lernen und nach und nach zu ent-falten. Wir brauchen es nur frei zu legen, denn es ist bereits alles in dir, was du brauchst. Und ja! Es reicht aus. Denn du bist gut! Du bist einzigartig! Es wird Zeit, dass du mir das endlich glaubst!
Vor kurzem bekam ich einen Brief von einem Klienten, der am Bodensee lebt und heute sehr erfolgreich als Personal-Trainer arbeitet. Ich darf ihn hier veröffentlichen:
„Liebe Sandra,
ich möchte mich für deine wertvolle Arbeit bedanken. Damals war ich so unglücklich in meinem Job und bin darüber krank geworden! In meiner verzweifelten Suche bin ich im Internet auf dich und deine Arbeit gestoßen. Zunächst lag der Fokus darauf, wieder gesund zu werden und meine Symptome zu bearbeiten. Irgendwann hast du mich darauf hingewiesen, dass aller Stress, den mein Beruf mit sich brachte, für meine Krankheit verantwortlich war. Du hast mich erkennen lassen, dass ich, trotz deiner wertvollen Arbeit, nie ganz gesund werden kann, wenn ich weiterhin in diesem täglichen Hamsterrad bleibe. Dass eine grundsätzliche Veränderung passieren muss. Du fragtest nach meinen Hobbys, nach meinen Vorlieben und ich berichtete davon, dass ich seit Jahren regelmäßig jogge und Krafttraining liebe. Dein Vorschlag, Personal-Trainer zu werden, traf mich damals wie ein Hammerschlag! Ich? Personal-Trainer? Davon gibt es doch schon so viele! Was habe ich anzubieten? Ich kenne mich doch gar nicht aus!“
Aber du hast an mich geglaubt. Hast das Potential in mir gesehen, was ich nicht erkennen konnte. Und das Wichtigste: Du hast nie an mir gezweifelt! Du hast mich in diesem Prozess begleitet und warst immer ansprechbar. Egal, welche Zweifel ich hatte und wann ich dir geschrieben habe – du warst da. Hast immer direkt geantwortet und mich unterstützt. Dafür bin ich dir heute so dankbar! Das Berührendste, dass du mir je gesagt hast war: „Wenn du im Moment NOCH nicht an dich glauben kannst, dann leihe ich dir einfach meinen Glauben an dich aus. Denn der ist unerschütterlich! Ich sehe dich dort! Du hast ein Angebot, auf das die Menschen warten. Sie wollen kein leeres Personal-Training. Sie wollen dich! Mit deiner Erfahrung, deinen Erlebnissen. Ja, auch mit deinen Wunden, deinen Verletzungen und deinen Schmerzen, durch die du gegangen bist. Das macht dich einzigartig und authentisch! Das macht dich ehrlich. Und die Menschen möchten keine Perfektion! Sie möchten keine Masken! Sie wünschen sich Ehrlichkeit und Authentizität. Wenn du einfach du selbst bist, dann wird dein Angebot wunderbar und damit auch erfolgreich werden. Ich glaube fest an dich!“
Heute ist es so. Mein Leben hat sich durch deine Begleitung, deine Impulse und ja, auch durch deine (manchmal brutale) Klarheit und Ehrlichkeit, verändert. Dein ständiges Hinweisen auf meine Eigenverantwortung… Dafür war ich manchmal ganz schön wütend auf dich! Aber heute wache morgens mit einem Lächeln auf und freue mich auf meine Arbeit. Es erfüllt mich! Und ich plane meinen Arbeitsalltag so, dass noch viel Zeit für mich und für andere Menschen bleibt, die mir wichtig sind. Ich verdiene nicht mehr so viel Geld wie damals im IT-Bereich. Aber ich verkaufe meine Lebenszeit und meine Lebensfreude nicht mehr für Geld. Mittlerweile kann ich mir alles leisten, was ich haben möchte und bin, dank dir, Schritt für Schritt aus dem alten Leben ausgestiegen und in das Neue eingetreten. Das war besonders gut. Keine harten Schnitte, keine krasse Entscheidungen. Ich wusste, wann ich kündigen konnte und dann ging es als Personal-Trainer ganz selbstverständlich weiter. „Sanft und liebevoll,“ wie du immer zu sagen pflegst!
Ich danke dir für deine Begleitung und schicke dir ganz liebe und sportliche Grüße vom Bodensee!“
Ich freue mich immer darüber, wenn Menschen, mit denen ich gearbeitet haben, mir Feedback geben. Das erfüllt mich! Zu sehen, dass mein Bauchgefühl richtig lag. Dass ich Dinge in anderen sehen kann, die sie NOCH nicht sehen (können). Es berührt mich, dass sie mir vertrauen und bei mir bleiben, auch wenn der Weg, den wir gemeinsam gehen, mal steinig wird. Wenn du dich also beruflich verändern möchtest…
Wenn du bereit bist, diesen Weg zu gehen, dann bin ich für dich da!
Bob kommt dir bekannt vor? Genau! In der Dokumentation „The Secret“ beschreibt er, was du verändern darfst, um in deinem Leben endlich neue, positive Resultate zu erzielen. Hier spricht er über sein Programm „Thinking into results,“ dass ich ebenfalls durchlaufen habe. Es lohnt sich!
26.03.2026
Unglaublich – das erste Quartal in diesem Jahr ist schon wieder vorbei!
Die ersten drei Monate des neuen Jahres sind fast vorbei – und die Zeit vergeht wie im Flug. Vielleicht ist jetzt ein guter Moment, einmal kurz auf die Stopptaste zu drücken, tief durchzuatmen und ehrlich hinzuschauen: Was ist in dieser Zeit passiert – bei dir und bei mir?
Hattest du dir etwas vorgenommen? Bist du aktiv geworden, um etwas in deinem Leben zu verändern? Warst du damit erfolgreich? Oder merkst du, dass es noch bewusstere Entscheidungen und neue Routinen braucht, damit sich wirklich etwas verändert?
Denn eines ist klar:
Wenn wir unsere alten Muster beibehalten, dürfen wir keine neuen Ergebnisse erwarten. So wie Albert Einstein es zu sagen pflegte: „Die größte Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und dabei andere Ergebnisse zu erwarten.“ Deshalb frage dich: „Was kann ich heute verändern, um schon bald neue, andere, bessere Ergebnisse in meinem Leben zu haben?“
Zwei Programme – zwei völlig unterschiedliche Erfahrungen
Ich selbst bin in diesem Jahr mit zwei Programmen gestartet:
„Verkörpert“ und „Die universellen Gesetze“.
Zwei Programme, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und genau das macht sie so kraftvoll. Die Erfahrungen daraus sind für mich selbst ebenfalls erkenntnisreich und intensiv. Ich genieße den Austausch mit den Teilnehmenden innerhalb der geschlossenen WhatsApp-Gruppen sehr.
In dieser Woche beschäftigen wir uns im Programm „Die universellen Gesetze“ mit dem dritten universellen Gesetz:
Dem Gesetz der Spiegelung.
„Wie innen, so außen!“
So besagt es das Gesetz: Wie innen, so außen. Was bedeutet das konkret? Es besagt, dass uns das, was uns im Leben begegnet, immer ein Spiegel zu unseren inneren Themen ist. Oft verstehen wir nicht, warum uns im Leben immer wieder ähnliche – manchmal toxische – Menschen begegnen.
Eine Klientin von mir hatte zum Beispiel massive Probleme mit ihrer Chefin. Der Stress ging so weit, dass sie krank wurde. Schließlich kündigte sie – in der Hoffnung, dass es an einem neuen Arbeitsplatz besser werden würde. Doch was passierte? Neue Chefin. Gleiche Probleme.
Also wechselte sie erneut den Job. Und wieder: die gleichen Konflikte. Dieses Mal sogar mit zwei vorgesetzten Frauen! Sie wechselte wieder mit den Worten: „Schlimmer kann es ja nicht werden!“ Doch was musste sie erleben? Jetzt hatte sie ein ganzes Chefinnen-Team aus Frauen!!! Zufall?
Nein – nicht, wenn man das Gesetz der Spiegelung versteht.
Der Blick nach innen verändert alles
Sie kam zu mir, weil sie bereits ahnte, dass die Ursache tiefer liegt – nämlich in ihr selbst und nicht bei den anderen Frauen. „Wenn mir etwas immer und immer wieder begegnet, dann muss es doch etwas mit mir zu tun haben“, vermutete sie schon ganz richtig. Und genau dort haben wir hingeschaut.
Denn das, was wir im Außen erleben, hat oft seine Wurzeln im Inneren – komplett unbewusst. Das bekannte Eisbergmodell macht das deutlich:
Nur ein sehr kleiner Teil unseres Verhaltens ist bewusst. Der weitaus größere Teil wirkt im Verborgenen, unter der Wasseroberfläche, im Unterbewusstsein.
Es geht dabei nicht um Intelligenz.
Es geht um Bewusstsein.
Es geht auch nicht um Schuld, sondern um Verstehen und Erkennen.
Wie bewusst bin ich mir über das, was in mir wirkt? Laut Eisbergmodell haben wir 2% Bewusstsein. (Es wird auch von 10% gesprochen. Aber die Zahl ist deutlich kleiner.) Die anderen 98% liegen im Unbewussten. Wenn wir z. B. abnehmen möchten, dann treffen wir mit unseren 2% eine bewusste Entscheidung und möchten Dinge in unserem Leben verändern. Allerdings entscheiden die 98% in unserem Unterbewusstsein wirklich darüber, was passiert. Hat man als Kind einen Missbrauch erlebt und in seinem Unterbewusstsein eine unbewusste Verknüpfung, wie z. B. „Wenn ich dünn bin, werde ich wieder missbraucht,“ wird sich der Mensch ständig selbst sabotieren, um nicht dauerhaft schlank zu sein.
Die eigentliche Ursache erkennen
In der Zusammenarbeit mit meiner Klientin wurde im Laufe der Zeit deutlich:
Hinter dem Thema „Chefin“ steckte ein tiefes Mutterthema. Sie hatte eine dominante, kontrollierende Mutter, die sie oft abgewertet hat. Das Verhalten ihrer Vorgesetzten hat diese Themen getriggert.
Die Chefin war – unbewusst – ein Spiegel.
Ein Spiegel für alte Verletzungen aus ihrer Kindheit.
Plötzlich wurde klar:
Es ging nie wirklich um die „schwierige Chefin“, sondern darum, dass meine Klientin über die täglichen Trigger wahrnehmen konnte, welche „Themen“ sie noch hatte – nämlich sich ständig abgewertet und nicht gesehen zu fühlen, nicht gelobt zu werden, traurig darüber zu sein, wütend, genervt und ständig frustriert.
Heilung beginnt im Inneren
Mit sanften Methoden – wie den Codes – konnten wir beginnen, diese Themen Schritt für Schritt zu lösen, ohne das Nervensystem zu überfordern.
Das Ziel war nicht, die Chefin zu verändern. Das Ziel war, alte Traumata sanft zu lösen, um die Reaktion meiner Klientin zu verändern. Und genau das ist passiert. Nach etwa einem Jahr zeigte sich eine spürbare Veränderung: Die äußere Situation war gleich geblieben, denn die Frauen, denen sie unterstellt war, haben sich nicht verändert – aber innerlich war bei ihr selbst vieles anders geworden.
Sie stellte fest, dass sie ruhiger wurde. Gelassener. Stabiler. Bei Dingen, die sie früher völlig aus der Fassung gebracht hätten, blieb sie auf einmal ruhig.
Auch körperlich zeigten sich deutliche Veränderungen: Ihre Schlafstörungen, Verdauungsprobleme und Nervenzusammenbrüche verschwanden. Sie ruhte deutlich mehr in sich und konnte auch in herausfordernden Situationen gelassen und entspannt bleiben. Sie war deutlich resilienter geworden. Nach Feierabend konnte sie abschalten und befand sich nicht mehr in einem fortlaufenden Gedankenkarussell, das sie nervlich auslaugte.
Der entscheidende Punkt – geduldige Beständigkeit
Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das sie mir entgegengebracht hat – und für ihre Geduld. Denn solche Prozesse brauchen Zeit. Sie lassen sich nicht in einer einzigen Sitzung „lösen“. Wenn wir bereit sind, uns unsere Themen eigenverantwortlich, ehrlich und liebevoll anzuschauen, entsteht echte Veränderung. Aber wir sind „Generation Pharma“, das heißt, wir erwarten schnelle Veränderung. So kennen wir es: Wir haben Kopfschmerzen, nehmen eine Tablette und nach 30 Minuten sind die Schmerzen weg.
So funktioniert diese Arbeit nicht!
Wir schauen uns die Themen an, die hinter den Kopfschmerzen liegen. Wir fragen uns, worüber wir uns eigentlich immer und ständig den „Kopf zerbrechen.“ Und diese Bewusstwerdung braucht seine Zeit.
Wir arbeiten gemeinsam und in Schichten. Bei jeder Sitzung wird wieder eine Schicht gelöst. Und so gehen wir immer tiefer – mal in die frühe Kindheit, mal sind es erbliche Belastungen unserer Vorfahren, deren „Rucksäcke“ wir noch tragen, wie zum Beispiel limitierende Überzeugungen: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen,“ bedeutet: „Ich muss zuerst die ganze Arbeit erledigen. Erst dann darf ich mir erlauben, frei zu haben und zu entspannen.“
„Ich muss hart arbeiten für das Geld. Ich muss mich beweisen!“
Und wann ist denn die ganze Arbeit erledigt? Genau – nie!
Wir erlauben uns also nicht zu entspannen und geraten somit in einen Kreislauf von permanentem Stress, der unseren Körper mit Stresshormonen (Adrenalin, Cortisol und Noradrenalin) überflutet, was zu Erschöpfung, Überlastung des Nervensystems, Schlafproblemen und Gewichtszunahme führen kann. Dadurch können wiederum weitere körperliche Symptome entstehen, deren Hauptursache „Stress“ ist.
Deshalb ist es wichtig, dabei zu bleiben und alten emotionalen und mentalen Ballast regelmäßig zu lösen.
Das muss nicht zwingend in einer Einzelsitzung mit mir sein. Ich zeige dir gerne meine „Vier Schritte der Veränderung“, die ich durch meinen Unfall 2024 entwickelt habe. Oder das Testen deines Unterbewusstseins, damit auch du ganz regelmäßig bei dir Emotionen austesten und ablösen kannst. Ich habe keine besonderen Fähigkeiten. Das kann wirklich jedes Kind lernen!
Falls du dazu Fragen hast, kannst du dich gerne über das Kontaktformular bei mir melden.

Der Spiegel zeigt – aber er heilt nicht! An ihm bekommst du dein Gesicht nicht sauber. Nur an dir selbst!
Solange wir versuchen, unsere Themen im Außen zu lösen, werden wir scheitern. Ein einfaches Bild macht es deutlich:
Wenn du einen Fleck in deinem Gesicht hast, putzt du ihn nicht weg, indem du am Spiegel herumwischst – du reinigst dein eigenes Gesicht, damit der Fleck verschwindet.
Genauso ist es mit unseren inneren Themen.
Unsere liebsten Herzensmenschen halten uns die größten Spiegel vor. Wir zeigen mit dem Finger auf andere und sagen: „Du solltest dich anders verhalten. Du solltest nicht zu viel sein! Nicht zu wenig sein. Du solltest dich kümmern – oder mich in Ruhe lassen. Du solltest mich mehr loben, netter und offener sein, mich wertschätzen, meine Grenzen wahren…!“
Damit versuchen wir, einen Fleck in unserem Gesicht (also ein eigenes, inneres Thema, eine offene Wunde oder ein Trauma) am Spiegel selbst zu entfernen, indem wir es auf unser Gegenüber projizieren und anderen sagen, dass sie „falsch“ sind und anders sein sollten.
Genau hier beginnt der entscheidende Punkt, das universelle Gesetz der Spiegelung zu verstehen:
Wir dürfen uns fragen, was das Verhalten des anderen in UNS auslöst. Dort liegt der Raum für Veränderung und Heilung. Wenn wir anfangen, das bei uns selbst anzuschauen und zu bearbeiten, kommen wir Schritt für Schritt dahin, alte Wunden zu heilen und mehr inneren Frieden zu finden.
Meine Klientin war so mutig, diesen Weg mit mir zu gehen. Sie fühlte sich oft wütend, frustriert, abgewertet und alleingelassen. Nicht unterstützt. Abgelehnt. Das alles kannte sie nur zu gut – aus ihrer eigenen Kindheit, in Bezug auf ihre Mutter. Auch hier geht es nicht um Schuld. Ihre Mutter hat es immer so gut gemacht, wie sie konnte. Meine Klientin durfte in ihrem Prozess erkennen, dass ihre Mutter als Kind ebenfalls durch „eine harte Schule“ gegangen ist und so gehandelt hat, wie sie es von ihren Eltern kannte. Hier durfte auch der Mutter vergeben werden.
Dabei war eine Tatsache ganz wichtig:
Vergebung bedeutet nicht, zu sagen, dass das, was geschehen ist, in Ordnung war. Es bedeutet nicht, sich zu beugen und das eigene Erleben klein zu machen. Es bedeutet, Frieden zu schließen.
In sich selbst – mit allen schmerzhaften und traumatischen Erlebnissen, die wir erleben mussten. Mit allen Menschen, die wir heute noch für die Verletzungen verantwortlich machen oder sogar hassen, weil sie uns verletzt haben: Durch Ausgrenzung, Mobbing, Missbrauch und Gewalt – verbal und körperlich.
Wenn wir nicht vergeben, dann frisst es uns selbst auf. Das dürfen wir uns bewusst machen. Vergebung ist ein Akt der Selbstbefreiung und Selbstliebe!
Zum Krieg braucht es immer zwei.
Zum Frieden nur einen! Wen gibt es in deinem Leben? Welchem Menschen kannst du hier und heute vergeben, damit es DIR endlich wieder gut geht?
Ich bin selbst seit einiger Zeit in diesem Prozess und kann aus eigener Erfahrung sagen: Es ist das Schmerzhafteste, was ich je durchlebt habe. Jedes Mal wieder. Vor allem die Menschen, die mir am nächsten stehen, die mir am wichtigsten sind, verletzen mich am heftigsten. Ich bin auch nur ein Mensch und möchte am liebsten mit dem Finger auf sie zeigen und schreien: „Deine Worte haben mich verletzt!“ Aber zu wissen, dass sie mir einen Spiegel vorhalten, damit ich die Wunden meiner Vergangenheit sehen und klären kann, lässt mich dankbar sein. Hinterher. Wenn ich ein weiteres Mal durch die Hölle gegangen bin. Es gibt ein lustiges Sprichwort. Es lautet: „If you´re going through hell – keep on going!“ Irgendwann, das weiß ich heute, bin ich wieder draußen aus meiner ganz persönlichen Hölle. Dann kann ich wieder klar sehen, klar denken, tief durchatmen und spüre, dass sich in mir wieder etwas gewandelt hat. Zum Guten. Hin zum Frieden – mit mir selbst und damit auch mit anderen. In der Zeit, in der ich durch die Hölle gehe, ziehe ich mich vollkommen von meiner Außenwelt zurück. Bin am liebsten ganz allein mit mir und meinem Schmerz und weiß, dass bewusstes Fühlen zwar unglaublich schmerzhaft ist, aber noch nie jemand daran gestorben ist.
In solchen Momenten bei mir zu bleiben und nicht ins Außen zu gehen – Mein Gegenüber anzuklagen, anzuschreien, zu kämpfen, zu fordern und zu verurteilen –, sondern nach innen zu schauen und mich zu fragen, was es in MIR auslöst, und diese Themen aktiv mit meinen Codes zu bearbeiten, ist immer wieder herausfordernd.
Aber genau darin liegt mein Weg – und es lohnt sich!!!
Denn in mir wurde es, seitdem ich die Wirkung des Spiegelgesetzes verstanden habe und meine Themen aktiv in mir kläre, deutlich friedlicher und ruhiger. Und ich kann heute mit klarer Überzeugung sagen, dass mein innerer Frieden ein Glück ist, das man sich mit keinem Lottogewinn der Welt kaufen kann.
(Ich danke meiner Klientin, dass sie mir erlaubt hat, hier über ihre Geschichte zu berichten. Sie hilft damit anderen Menschen, die Komplexität des universellen Gesetz der Spiegelung zu verstehen und macht ihnen Mut, diesen Weg ebenfalls zu gehen.)
Aktuelles
2025 – Und bei dir so?
Das Jahr geht zu Ende.
Zeit, kurz innezuhalten und zurückzublicken.
Wie war dein Jahr 2025?
Hast du all das gelebt, was du dir vorgenommen hast –
oder ist manches auf der Strecke geblieben?
Schau einmal ehrlich auf die unterschiedlichen Lebensbereiche deines Lebens:
Arbeit & Beruf
Stehst du morgens auf mit Vorfreude auf deinen Tag?
Auf deine Aufgaben, deine Kolleginnen und Kollegen –
oder genießt du es, im Homeoffice zu arbeiten und bist dankbar, deinen eigenen Raum zu haben?
Fühlst du Sinn in dem, was du tust? Erfüllt es dich mit Stolz und Freude?
Emotionen & inneres Erleben
Wie ging es dir emotional in diesem Jahr?
Hast du dich überwiegend ruhig, klar und getragen gefühlt –
oder eher gestresst, überfordert oder innerlich zerrissen?
Soziale Kontakte & Beziehungen
Hast du dich verbunden gefühlt?
Gab es ehrliche Gespräche, Nähe, Austausch –
oder eher Rückzug, Missverständnisse oder ungelöste Themen?
Partnerschaft
Lebst du die Beziehung, die du dir wünschst?
Mit Tiefe, Wertschätzung und echter Herzverbindung –
oder gibt es hier Sehnsucht nach mehr Klarheit, Leichtigkeit, Offenheit oder Neubeginn?
Körper & Gesundheit
Fühlst du dich gesund, fit und vital?
Leistungsfähig, kraftvoll und voller Energie,
um deinen Alltag mit Freude und Power zu gestalten –
oder sendet dir dein Körper bereits Signale, die du vielleicht übergangen hast? Denke immer daran: „Der Körper flüstert lange, bevor er schreit. Wer gut zuhört, kann früher die Richtung ändern.“
Zeit & Lebensqualität
Wie gehst du mit deiner Zeit um?
Hast du Raum für dich, für Erholung, für das, was dir wirklich wichtig ist?
Und vielleicht die ehrlichste Frage von allen:
Warst du in diesem Jahr wirklich authentisch – dir selbst und anderen gegenüber?
Oder hast du dich angepasst, Dinge gesagt, von denen du wusstest, dass andere sie hören möchten,
während dein inneres Ja eigentlich ein Nein war und du dich und andere mit deiner fehlenden Authentizität getäuscht hast?
Hast du anders gehandelt, als du gefühlt hast – in der Hoffnung, nicht aufzufallen, nicht anzuecken, nicht „aufzufliegen“?
Echte Veränderung beginnt dort,
wo wir aufhören, uns zu rechtfertigen –
und anfangen, uns selbst so anzunehmen, wie wir sind. Mit all unseren Ecken und Kanten.
Eine weitere ehrliche Frage:
Hast du im letzten Jahr eigenverantwortlich gehandelt?
Bist du bereit gewesen, dir deine eigenen Themen anzuschauen,
anstatt Schuldige im Außen zu suchen?
Oder hast du dich immer wieder in der Opferrolle wiedergefunden –
mit dem Blick auf den „schwierigen Chef“, die „unmöglichen Nachbarn“
oder andere Menschen, die scheinbar dafür verantwortlich sind,
dass es dir nicht gut geht?
Wenn ich dir hier eine gute Nachricht mitgeben darf, dann diese:
Es sind deine Themen, die sich zeigen.
Nicht, um dich zu bestrafen – sondern um gesehen zu werden.
Die Menschen, auf die du zeigst, sind keine Gegner.
Sie sind Spiegel.
Sie berühren deine tiefsten Verletzungen, oft aus deiner Kindheit und Jugend, deine unerfüllten Sehnsüchte
und triggern genau die wunden Punkte,
die in dir noch nach Heilung, Klarheit und Selbstverantwortung rufen.
Und genau hier beginnt echte Persönlichkeitsentwicklung. Ist das leicht? Nein! Ist es schmerzhaft? Ja, sehr! Lohnt es sich? Definitiv! Denn es gibt nichts Wertvolleres im Leben als den inneren Frieden – mit sich selbst und anderen im Reinen zu sein, klar zu werden und zu verstehen, warum wir uns so fühlen, wie wir uns fühlen, und warum wir so handeln, wie wir handeln.
All diese Bereiche gehören zusammen.
Sie beeinflussen sich gegenseitig – und sie zeigen dir sehr klar,
wo du gerade stehst.
Dieser ehrliche Rückblick ist kein Urteil.
Er ist eine Einladung.
Eine Einladung, dich bewusst neu auszurichten,
um dir darüber klar zu werden, was du 2026 leben möchtest, welche Richtung du in den o. g. Bereichen einschlagen möchtest und wem du einen Platz in deinem Herzen einräumst.
Ich möchte dir hier gerne berichten, wie mein Jahr war:
Im Bereich Arbeit und Beruf bin ich extrem glücklich und dankbar. Dankbar dafür, dass ich so vielen Menschen helfen durfte – in zahlreichen Einzelsitzungen, aber auch mit einem wundervollen Tagesseminar im Schloss Eulenbroich hier in Rösrath. Auf unterschiedlichen Ebenen erfolgreich zu sein, erfüllt mich sehr. Und dabei ist das längst nicht der einzige berufliche Bereich, den ich ins Leben gerufen habe. Es gibt weitere Felder, die mich ebenso erfüllen und mir große Freude bereiten. Für mich ist klar: Im nächsten Jahr werde ich mich hier noch einmal ganz anders zeigen.
Besonders bewegend war die Messe im Oktober. Viele meiner Klientinnen und Klienten sind gekommen, um mich persönlich kennenzulernen – Menschen, mit denen ich sonst Stellvertreter-Sitzungen auf Entfernung mache. Diese Begegnungen haben mir deutlich gezeigt, dass ich im kommenden Jahr sowohl online stärker präsent sein möchte als auch vor Ort Praxisabende anbieten werde.
Das letzte Jahr war für mich ein turbulentes, hartes und sehr schmerzhaftes Jahr – geprägt von viel Selbsterkenntnis. Und ja, auch mir fällt es oft leichter, vor den Türen anderer zu kehren und ihre Themen zu erkennen, als vor meiner eigenen. Warum? Weil es nicht so schmerzhaft ist. Doch letztlich bin ich an all dem gewachsen: an dem Schmerz, an den Erfahrungen, an den Grenzen, die mir aufgezeigt wurden, und an der tiefen Erkenntnis, dass ich nur für mich selbst, in meinem eigenen Wirkungsfeld, wirken und kreieren kann – niemals für andere. Wenn ich es mir auch noch so sehr gewünscht habe. Jeder ist seines Glückes Schmied. Ich habe beschlossen, loszulassen und ihnen ihren Weg zuzutrauen. Ich wünsche ihnen von Herzen nur das Beste!
In diesem Sinne gehe ich geschwächt, aber gereift ins neue Jahr und schließe alle Erfahrungen dankbar in mein Herz – unabhängig davon, ob sie mit Freude oder mit Schmerz verbunden waren.
Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
✨ Heute ist Wintersonnenwende 2025 ✨
Die Wintersonnenwende markiert einen ganz besonderen Moment im Jahr:
Sie ist der dunkelste Tag und die längste Nacht. Ab heute erreicht die Dunkelheit ihren Höhepunkt – und genau darin liegt ihre Kraft. Denn ab morgen werden die Tage wieder länger. Ganz leise, fast unmerklich, kehrt das Licht zurück.
Schon unsere Vorfahren wussten um die Bedeutung dieser Zeit. Die Wintersonnenwende stand für Wandel, Neubeginn und Hoffnung. Auch wenn die Natur ruht, beginnt im Hintergrund bereits etwas Neues. Das Licht nimmt wieder zu, die Lebensenergie kehrt langsam zurück. Die Dunkelheit geht und die Zeit der inneren Einkehr darf ebenfalls langsam gehen. Auch sie ist wichtig. Um anzuhalten, sich bewusst zu werden und ggf. Veränderungen im Leben vorzunehmen. Das universelle Gesetz der Polarität beschreibt es. Die Dunkelheit und das Licht. Beides darf da sein. Wir dürfen uns unsere eigenen Schatten ansehen und dann wieder ins Licht treten.
Ganz persönlich erfüllt mich dieser Tag immer mit großer Freude.
Ich liebe es zu wissen, dass wir es geschafft haben – dass heute der dunkelste Tag ist und wir ab morgen wieder mehr Licht haben. Ab Januar wird es jeden Tag ein kleines bisschen heller, und genau das feiere ich ganz bewusst. Nicht groß, nicht laut. Nicht mit anderen Menschen, sondern nur für mich. Mit stiller Vorfreude in meinem Herzen und einem Lächeln auf den Lippen. Heute scheint die Sonne! Der Himmel ist klar. Die Luft ist schön kalt. So mag ich das. Im Dezember habe ich alle Erledigungen und meine Arbeit auf die Zeit gelegt, in der es dunkel war. Entweder früh am morgen oder ab 17 Uhr. Dazwischen bin ich raus gegangen. Zu meinen Hühnern, in den Garten, auf einen langen Spaziergang. Herrlich! Auch an trüben Tagen hat es sich gut angefühlt. So habe ich mir den Dezember eingerichtet, damit ich so viel Licht wie möglich für mich mitnehmen konnte. und das ist mir gut gelungen. Kein Winterblues in Sicht! Für mich bedeutet der heutigen Tag Hoffnung, Aufbruch und neue Lebendigkeit. Und ganz viel Vorfreude auf den Frühling! Auf alles was kommt! Natürlich nur das Gute!!!
Die Wintersonnenwende erinnert uns daran:
Nach jeder Dunkelheit folgt Licht.
Nach jedem Rückzug beginnt neues Wachstum. Nach dunklen und herausfordernden Zeiten im Leben folgen neue, schöne Momente. Ich bin voller Dankbarkeit darüber, dass ich gesund bin, dass es mir gut geht, dass ich meinen Sport machen kann, dass ich singen und tanzen kann. So schön! Für was bist du dankbar? ✨🌱
Mein Dezember-Online-Workshop am 20.12.2025
Heute fand mein Online-Workshop „Die universellen Gesetze verstehen und nutzen“ statt – und ich bin noch immer ganz erfüllt von dieser gemeinsamen Zeit.
Über 20 Menschen haben sich so kurz vor Weihnachten bewusst dafür entschieden, ihre Lebenszeit zu investieren, um die universellen Gesetze kennenzulernen und zu erfahren, wie sie diese für sich nutzen können – insbesondere im Zusammenhang mit den Rauhnächten. Wir haben gemeinsam hingeschaut: auf die verschiedenen Lebensbereiche, auf innere Ausrichtungen, auf das, was gesehen, gewürdigt und liebevoll neu ausgerichtet werden möchte.
Es ging darum, sich selbst bewusster wahrzunehmen, alte Muster zu erkennen und neue, stimmige Richtungen einzuschlagen – achtsam, ehrlich und ohne Druck.
Die Zeit ist wie im Flug vergangen.
Und als ich nach dem Workshop mein Handy eingeschaltet habe, erreichten mich zahlreiche Dankbarkeits-Nachrichten und E-Mails über verschiedenste Kanäle. Diese Rückmeldungen haben mich tief berührt und bestärkt.
Für mich ist das ein klares Zeichen, dass ich mich mit meiner Arbeit noch stärker zeigen darf – online, aber auch ganz bewusst vor Ort.
Deshalb habe ich entschieden, im kommenden Jahr neue Formate ins Leben zu rufen.
Der erste Codes-Abend vor Ort in Rösrath wird am 26. Februar um 18 Uhr stattfinden. In dieser Arbeit verbinde ich den Emotions-Code, Body-Code und Belief-Code mit den universellen Gesetzen, um emotionalen Ballast zu lösen und Menschen wieder mehr in ihre eigene Klarheit, Leichtigkeit und innere Ausrichtung zu begleiten.
Ich bin zutiefst dankbar, diese Arbeit machen zu dürfen, und freue mich sehr auf diese neue Form des Wirkens – und auf all das, was 2026 neu entstehen darf.
Wenn ein Mensch plötzlich von uns geht…

In der vergangenen Woche habe ich erfahren, dass Holger – ein ganz lieber Mensch, mit dem ich aufgewachsen bin – im Alter von nur 51 Jahren plötzlich verstorben ist.
Als mich die Nachricht erreichte, war ich zunächst wie erstarrt. Diese ersten Gedanken, die sich aufdrängen: Warum? Er war noch so jung! Er sollte noch hier sein! Mein Mitgefühl war sofort bei seiner Familie, bei all denen, die ihn geliebt haben.
Wir sind praktisch miteinander aufgewachsen. Unsere Väter haben früher gemeinsam Fußball gespielt. Mit seiner Schwester habe ich viele Jahre getanzt. Mein Bruder und Holger standen ebenfalls zusammen auf dem Fußballplatz. Solche Verbindungen verschwinden nicht – auch dann nicht, wenn sich Wege im Laufe des Lebens trennen. Wenn ein Mensch von einer Sekunde auf die andere aus dem Leben gerissen wird, ist das für die Hinterbliebenen unvorstellbar schwer. Besonders mein Herz ist bei seiner Freundin, die ihn gefunden hat. Worte können so einen Moment nicht tragen.
Und doch stellt sich leise eine Frage:
Welche Botschaft bleibt?
Durch meinen eigenen schweren Unfall im Jahr 2024 weiß ich, dass das Plötzliche für den Betroffenen selbst oft kein Leiden ist. Ich erinnere mich bis heute nicht an den Aufprall, nicht an den Sturz, nicht an Schmerzen. Wäre ich damals gestorben, wäre meine letzte bewusste Erinnerung ein wunderschöner Abendspaziergang auf Mallorca gewesen.
So stelle ich es mir auch für Holger vor. Vielleicht war er gerade in einem Moment der Ruhe. Vielleicht in Dankbarkeit für den Tag. Vielleicht bei etwas, das er liebte – er hat so gerne gekocht und fotografiert. Dieser Gedanke schenkt mir Frieden.
Was bleibt, ist die Einladung an uns:
Lebe bewusst.
Sieh das Schöne in deinem Leben.
Sei dankbar für die Menschen, die dich begleiten.
Und wenn du merkst, dass du dein Leben, deine Arbeit oder deine Beziehungen nicht wirklich genießen kannst, dann bleib nicht stehen.
Verändere etwas – zum Guten. Wir haben mehr in der Hand, als wir oft glauben.
Auch wenn wir in den letzten Jahren keinen Kontakt mehr hatten, ist Holgers Botschaft klar bei mir angekommen. Und dafür bin ich ihm von Herzen dankbar.
Über das universelle Gesetz der Einheit weiß ich: Verbindung endet nicht mit dem Tod. Wir können uns jederzeit bewusst mit den Menschen verbinden, die gegangen sind. Danke sagen – für Begegnungen, für gemeinsame Wege, für all das Schöne, das war und bleibt.
Lieber Holger, danke!
Code-Praxiswochenende in Frankfurt im Juni 2026
Im letzten Jahr habe ich hier in Rösrath ein großes Event im Schloss Eulenbroich veranstaltet – ein wunderbarer Tag und ein voller Erfolg!
Für 2026 steht nun ein ganz besonderes Highlight an: Gemeinsam mit Birgit Neusesser werde ich in Frankfurt ein Seminar organisieren, das speziell für unsere Telegram-Community gedacht ist. Seit Jahren tauschen wir uns dort fachlich über die Codes aus, teilen Erfahrungen, unterstützen uns gegenseitig und vermitteln Probanden. Hier ist hier auch ein Netzwerk entstanden, das Menschen hilft, die sich sonst keine Sitzung leisten könnten. Ich bin unglaublich stolz darauf, dass wir im Juni 2026 unser vierjähriges Jubiläum dieser Community feiern. Gemeinsam mit Tanja Förster und Annegret Scholte habe ich diese Gruppe während eines Seminars von Dr. Bradley Nelson im Jahr 2022 gegründet. Damals war sie noch ganz klein – heute zählt sie 227 Mitglieder (Stand Dezember 2025).
Unsere Telegram-Gruppe ist lebendig, respektvoll und voller Austausch rund um die Arbeit mit den Codes. Fast schon eine Form der kollegialen Fachberatung – und gleichzeitig offen für alle. Auch Menschen ohne Zertifizierung sind herzlich willkommen und wirken in ihrem eigenen Tempo für sich selbst, ihre Lieben oder sogar ihre Haustiere.
Ich freue mich sehr, dieses besondere Community-Event im Hotel „Alexander am Zoo“ in Frankfurt zu organisieren und endlich viele Menschen persönlich kennenzulernen, mit denen ich seit Jahren online verbunden bin. Geplant sind gemeinsame Übungsrunden, Austausch und wertvolle Impulse.
Ein besonderes Highlight ist für mich, dass meine liebe Kollegin aus der Zeit der Transformationstherapie, Eva Wolf, gemeinsam mit ihrem Partner vor Ort sein wird. Mit ihrem Handcraft-Shop bringt sie wundervolle, handgefertigte Produkte mit, die wir in der Arbeit mit den Codes – insbesondere im Umgang mit Fremdenergien – hervorragend nutzen können.
Falls du dich für dieses Event interessierst, klicke auf den Button, um direkt zur Informationsseite zu gelangen. Hier ist eine direkte, verbindlich Anmeldung möglich:
Wenn Selbstbestimmung bis zum Schluss gelebt wird – meine Gedanken zum Abschied der Kessler-Zwillinge:
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Kessler-Zwillinge – zwei weltweit erfolgreiche Künstlerinnen, die Generationen geprägt haben – ihren begleiteten Suizid vollzogen haben. Diese Nachricht hat mich tief berührt. Nicht, weil ich ihre Entscheidung bewerten möchte, sondern weil sie ein Thema in den Mittelpunkt rückt, das uns als Gesellschaft oft schwerfällt: Eigenverantwortung und Selbstbestimmung bis zum letzten Moment.
Hinzu kommt, dass der Tod in unserer Gesellschaft nach wie vor ein Tabuthema ist. Viele Menschen vermeiden es, darüber zu sprechen – aus Angst vor dem Sterben, vor Schmerz, vor Verlust und vor der endgültigen Trennung, die der Tod für viele Menschen bedeutet. Genau deshalb berührt mich die Offenheit dieser Frauen so stark: Sie haben nicht nur eine persönliche Entscheidung getroffen, sondern auch Mut bewiesen, ein Thema sichtbar zu machen, das viele lieber verdrängen, obwohl es uns alle betrifft.
Die Entscheidung der Beiden empfinde ich als Ausdruck von Klarheit, Mut und Konsequenz. Ihr gesamtes Leben war geprägt von Disziplin, Stärke, Professionalität und einer beeindruckenden gemeinsamen Lebensleistung. Dass sie am Ende ihres Weges eine Entscheidung trafen, die ihrem eigenen Verständnis von Würde, Lebensqualität und Freiheit entsprach, hat mich emotional stark beeindruckt. Für mich steht diese Entscheidung nicht für einen „Ausweg“, sondern für ein klares Zeichen:
Selbstbestimmung endet nicht im Alter. Und sie endet nicht, wenn der Körper alt und krank wird.
Ich sehe die Kessler-Zwillinge nicht als Vorbild für eine bestimmte Handlung. Aber ich erkenne ihre Haltung als inspirierend an – die Haltung, selbstbestimmt zu wählen, was sich richtig anfühlt, wenn das Leben sich unausweichlich verändert und schwerwiegende, medizinisch gesicherte Erkrankungen bevorstehen. Besonders dann, wenn eine unheilbare, todbringende Diagnose vorliegt, die mit starkem Leid, Schmerzen oder einem langen Siechtum verbunden wäre und die Lebensqualität dauerhaft und unwiederbringlich einschränkt. In solchen Ausnahmesituationen kann das Thema Selbstbestimmung eine ganz andere Bedeutung bekommen.
Mich stärkt dieser Gedanke, weil er zeigt, dass Menschen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen dürfen – auch dann, wenn es um schwierige, existenzielle Entscheidungen geht. Die Vorstellung, dass man gerade im hohen Alter nicht in völlige Fremdbestimmung fällt, sondern noch Einfluss darauf hat, wie man seinen letzten Lebensabschnitt gestalten möchte, hat für mich etwas Tröstliches und Klarheitsstiftendes.
Mir ist wichtig zu betonen:
Dies ist keine Idealisierung und keine Empfehlung.
Es ist meine persönliche Reflexion über einen Fall, der öffentlich gemacht wurde und eine gesellschaftliche Diskussion ausgelöst hat, die wir oft vermeiden. Was ich mir wünsche, ist, dass wir solche Themen achtsam, respektvoll und verantwortungsvoll besprechen. Nicht aus Sensationslust, sondern weil sie uns etwas über Würde, Freiheit und die Frage lehren, wie wir unser Leben – und auch seine Grenzen – betrachten.
Ein achtsamer Blick zum Abschluss
Der Abschied der Kessler-Zwillinge erinnert uns daran, wie wichtig es ist, über Selbstbestimmung, Grenzen, Lebensqualität und Würde offen und respektvoll zu sprechen. Jede Person geht ihren eigenen Weg – geprägt von Erfahrungen, Überzeugungen und inneren Werten.
Vielleicht lädt dich dieses Thema ein, selbst einmal innezuhalten und zu reflektieren:
Was bedeutet für mich ein würdevolles Leben? Wie möchte ich Verantwortung für mich übernehmen? Und was möchte ich meinen Lieben zumuten – emotional, zeitlich, pflegerisch und auch finanziell?
Diese Fragen sind nicht leicht, aber sie können helfen, sich bewusst mit der eigenen Haltung zum Älterwerden, zu Krankheit und zu schwierigen Lebensphasen auseinanderzusetzen.
Gleichzeitig ist mir eines sehr wichtig:
Wenn dich dieses Thema emotional belastet, wenn du dich überfordert fühlst oder Gedanken auftauchen, die schwer auszuhalten sind, dann nutze bitte die Hilfsangebote, die für genau solche Situationen da sind. Unterstützung zu holen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke und Verantwortung.
In Deutschland erreichst du rund um die Uhr anonym und kostenlos:
📞 TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
💬 Chat-Beratung: online unter telefonseelsorge.de
Du musst mit schweren Gedanken niemals alleine bleiben!

Messe „Naturheiltage & Spiritualität“ in Bergisch Gladbach 🌿
Heute war der erste Tag auf der Messe „Naturheiltage und Spiritualität“ in Bergisch Gladbach.
Ich war dort mit meinem Stand vertreten und habe einen Vortrag gehalten, in dem ich den Emotions-Code, Body-Code und Belief-Code an Teilnehmenden demonstriert habe und anschließend auch meine „Vier Schritte der Veränderung“ angeleitet habe.
Zu meiner Überraschung war der Raum voll – obwohl ich vorher über Social Media keinerlei Werbung gemacht habe. Daran kann man erkennen, dass die Nachfrage nach Energiearbeit sehr groß ist und die Menschen spüren, dass die medizinische Wissenschaft nicht für alles eine Lösung hat.
Was mich unglaublich berührt hat, war, dass während der Anleitung der vier Schritte viele Menschen anfingen zu gähnen – ein Zeichen des Loslassens – und bei einigen auch Tränen geflossen sind, was für Berührung und Erleichterung steht.
Und das habe nicht ich bei diesen Menschen verursacht, sondern sie haben es tatsächlich selbst – jede und jeder für sich – gefühlt und umgesetzt. Ich war sehr erstaunt über so viele klare und eindeutige Reaktionen, die bewiesen, dass dieser Ansatz wirklich gut und auf den Punkt wirkt.
Ich hoffe sehr, dass diese Menschen meine vier Schritte der Veränderung in ihr Leben integrieren werden, sodass es leichter, freier und fröhlicher wird.
Auch an meinem Stand war heute viel los.
Ich durfte mit vielen Menschen arbeiten, die Codes erklären und aufklären, was alles mit Energiearbeit möglich ist. Es sind viele Tränen geflossen – es war viel Berührtheit, Freude und Erstaunen darüber zu spüren, was durch die Arbeit mit den Codes alles geschehen kann.
Ich freue mich auf den morgigen Tag, auf meinen Vortrag, bin glücklich und dankbar, dass ich durch die Zeitumstellung eine Stunde geschenkt bekomme – und bin sehr gespannt, welche Menschen mir morgen begegnen werden und mit wem ich arbeiten darf.

Vier Tage Tony Robbins in der LANXESS Arena in Köln
Ich nehme euch hier mit und berichte über meine Erlebnisse bei den Tagen mit Tony Robbins. 🙌🔥
Es waren intensive, inspirierende und kraftvolle Erfahrungen, die mich noch tiefer auf meinem Weg bestärkt haben. 💡💪
Für meinen persönlichen Prozess habe ich diese Tage ganz intensiv genutzt. ✨ Deshalb habe ich bewusst wenig gefilmt, um ganz im Moment zu sein und die Energie voll und ganz für mich aufzunehmen. 🌍💫
Ich durft👉 e wertvolle Tools, Strategien und tiefe Erkenntnisse mitnehmen – Impulse, die mich noch lange begleiten werden. 💖🚀
Natürlich werde ich alles, was ich gelernt habe, zukünftig in meine Programme, meine Workshops und in meine Podcast-Folgen einfließen lassen.
Hier geht´s zum Video Tag 1: 👉 https://youtube.com/shorts/3wf1L-DoZUM
Kurz vor Beginn Tag 1: 👉 https://youtube.com/shorts/iadAoDrlgrQ



Tag 2:
🔥 Tag 2 – Good Morning, Firewalker! 🔥
An Tag 2 kamen wir alle völlig verändert an – wir waren jetzt die Firewalkers. 🙌 Schon im Eingang warteten vielfältige Motivatoren auf uns, die uns abklatschten und mit den Worten „Good Morning Firewalker!“ begrüßten. 💥✨
Dieses Erlebnis hat zu einer völlig neuen Geisteshaltung geführt. Die Erfahrung, dass wir in der Lage sind, uns so stark aufzustellen, hat uns gezeigt: Wir können alles im Leben schaffen, was wir uns vornehmen. 💪🌟 Genau das war die Botschaft, die wir von Tag 1 mitgenommen haben.
Der zweite Tag startete dann mit Frühsport 🏃♀️💃 und wichtigen Inhalten, die ich mir – soweit nötig – mitgeschrieben habe.
Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Anschauen der Kurzvideos! 🎥😊
Video Tag 2: 👉 https://youtube.com/shorts/80WPGXoeBlA?feature=share



Toni in seinem Element: 👉 https://youtube.com/shorts/olZ1x0N_z3U?feature=share
So war die Stimmung an Tag 2: 👉 https://youtube.com/shorts/7tUawQ3rTmI
Auslosung der Monats-Challenge für meine Newsletter-Community
✨ Monatliche Verlosung für meine Newsletter-Community ✨
Einmal im Monat verlose ich exklusiv für meine Newsletter-Community eine kostenlose Stellvertretersitzung im Wert von 120 €. 💎💫
In diesem Video habe ich die Auslosung der August-Challenge „Bist du bereits auf deinem Herzensweg?“ gefilmt. 🎥💖
Wenn du auch Teil meiner Newsletter-Community werden möchtest und an der nächsten Verlosung teilnehmen möchtest, dann melde dich einfach über den folgenden Button an. 📩🌟 👉 Vielleicht bist du dann die nächste glückliche Gewinnerin oder der nächste glückliche Gewinner der kostenfreien Stellvertretersitzung mit Emotionscode, Body-Code und Belief-Code.
👉 Viel Freude beim Video! 🎉
🎉 Meine Powerwoche für Coaches
Ein Rückblick voller Dankbarkeit
Vom 21. bis 25. Juli fand meine Powerwoche für Coaches statt – und ich habe sie unglaublich genossen.
Gemeinsam mit 71 engagierten Coaches durfte ich eine Woche voller Inspiration, Wachstum und Tiefe erleben. Einige von ihnen waren täglich live in den Zoom-Calls dabei, andere haben sich – wann immer es zeitlich möglich war – die Aufzeichnungen im Nachhinein angeschaut.
Ganz gleich, wie sie teilgenommen haben: Ich bin dankbar für jede einzelne Begegnung.
Bis zum 1. August waren hier die Aufzeichnungen aller Calls abrufbar.
Falls du Teil der Power-Woche warst, aber nicht alles sehen konntest, melde dich über das Kontaktformular. Ich sende dir deine fehlenden Aufzeichnungen gerne zu.
Und das Beste:
➡️ Das war erst der Anfang.
Ich bin voller Vorfreude auf das, was kommt – denn hier wird noch einiges folgen. Bleib unbedingt dran!
Wenn du in Zukunft keine Neuigkeiten verpassen möchtest, dann abonniere jetzt meinen Newsletter – direkt hier über den Button:
👉 Bleib informiert, inspiriert und vielleicht bist du beim nächsten Mal die glückliche Gewinner:in! 💫
Ich freu mich auf dich! 🧡
🎉 Ich habe gewonnen – die Diva Suite im KAMEHA Hotel! ✨
Was für eine Überraschung! Im Rahmen meiner Ausbildung zur Unternehmerin bei der UP-Lift GmbH durfte ich an einer besonderen Challenge teilnehmen – und habe tatsächlich die Diva Suite im luxuriösen KAMEHA Grand Hotel in Bonn gewonnen! 🏆
Schon bald finden dort die Success and Transformation Days statt – ein exklusives Event voller Inspiration, Wachstum und Austausch unter großartigen Frauen. 🌟 Auch wenn ich nicht weit entfernt wohne, wollte ich voll und ganz dabei zu sein – vom gemeinsamen Abendessen über tiefgehende Gespräche bis zum Frühstück am nächsten Morgen. Also habe ich mir dort zunächst ein Zimmer gebucht…
Und dann kam die Ankündigung der Diva-Suite-Verlosung von Nicole und Susanne von UP-Lift – zwei Frauen, die mit ihren Ideen und Formaten immer wieder neue Räume für Entwicklung schaffen und sich dabei immer etwas Neues einfallen lassen. 💡 Ich habe nicht gezögert und mir die Bilder der Diva Suite im Internet angeschaut und ganz bewusst alle universellen Gesetze aktiviert, mit denen ich selbst täglich arbeite.
💫 Gedanken. Gefühle. Handlungen. Alles im Einklang. Und was soll ich sagen? Ich habe gewonnen. Ich bin so dankbar – und ja, auch stolz. Natürlich habe ich meine liebsten Businessfrauen, die ebenfalls an diesem Event vom 11. – 13. Juli teilnehmen werden, bereits zum Sektempfang in die Diva Suite eingeladen. 🍾 Und auf dem Plüschsofa wird es wunderbare Interviews geben, die ich nach und nach mit euch teilen werde. Falls du dir die Suite ansehen möchtest, hier ist der Link: https://www.kamehabonn.de/zimmer-und-suiten/diva-suite/
👉 Du möchtest auch, dass sich deine Wünsche erfüllen? Erleben, wie kraftvoll die universellen Gesetze wirken können?
Du hast manchmal das Gefühl, nicht die Hauptrolle in deinem eigenen Lebensfilm zu spielen?
Du spürst, dass „irgendetwas“ schiefläuft – aber du kannst es nicht greifen?
Dann lade ich dich von Herzen ein, dich auf eine besondere Reise zu begeben:
🔮 „Die Regeln des Lebens verstehen und bewusst anwenden“
– mein Zwölfwochenkurs zu den 12 universellen Gesetzen hilft dir dabei,
dein Denken, Fühlen und Handeln neu auszurichten und endlich in deine Schöpferkraft zu kommen.
Du findest alle Infos auf meiner Website unter Onlinekurse.
Du musst nicht länger auf Glück oder Zufall hoffen. Wenn du die Regeln des Lebens kennst, kannst du bewusst erschaffen, was du in deinem Leben haben möchtest! 💖
Kleiner Teaser am Rande: Ich bin gerade dabei, mir etwas ganz Besonderes zu manifestieren. Was genau, das verrate ich dir bald … bleib gespannt!
Liebe Grüße,
Sandra
Aktuelles
🌟 Es ist soweit! Meine erste Podcast-Folge ist online! 🎙️✨
Und sie könnte nicht persönlicher sein…
Gestern ist mein Sichtbarkeits-Podcast auf YouTube gestartet. Du entscheidest selbst, ob du mich dabei sehen möchtest oder dir meine Stimme anhörst – und ich widme die allererste Folge einem Thema, das uns alle betrifft, über das wir aber viel zu selten wirklich sprechen: dem Tod. 🖤
Diese Folge heißt:
👉 Was uns der Tod über das Leben lehrt.
Ich spreche darüber, wie oft wir Pläne für unser Leben haben – und sie immer wieder auf „später“ verschieben. Weil wir glauben, es ist noch Zeit. ⏳
Aber was, wenn dieses „später“ nie kommt?
Was, wenn genau jetzt der Moment ist, deinen Herzenswunsch zu leben?
💡 Ich bin Coach für Coaches und für alle, die mit Menschen arbeiten. Das gilt nicht nur privat – sondern auch für unser Business.
Was willst DU ins Leben bringen?
Welches sinnhafte, wertvolle Angebot möchtest du anderen anbieten, damit sie wachsen, sich entwickeln und gestärkt ihren Weg gehen können?
🎧 Höre rein, wenn du bereit bist, wacher, mutiger, klarer, bewusster und lebendiger zu leben – privat wie beruflich.
💭 Und teile gerne in den Kommentaren:
Was wolltest du schon immer tun – und hast es noch nicht gewagt?
🔗 Hier geht’s zur Folge:
Ich freue mich riesig, wenn du dabei bist! 💛
Deine Sandra
Juni 2025: Mein Weg in die Selbstständigkeit: Mit voller Energie und Herzblut in die Online-Welt 🚀✨
Im November letzten Jahres habe ich mich auf eine spannende neue Reise begeben: Ich bin bei UP-Lift gestartet — Susanne Pillokat-Tangen und Nicole Frenken begleiten Frauen dabei, erfolgreiche Online-Unternehmerinnen zu werden.
Seitdem fühlt es sich an, als wäre ich in einer Dauerarbeitsphase — aber ich kann ehrlich sagen:
Noch nie zuvor in meinem Leben habe ich mich so erfüllt und lebendig gefühlt wie jetzt. 🙏💛
Die Kombination aus der Ausbildung zur Online-Unternehmerin bei UP-Lift und dem begleitenden Programm „Thinking Into Results“ von Bob Proctor ist eine riesige Bereicherung für mein gesamtes Leben — beruflich und persönlich.
Frühaufsteherin aus Leidenschaft 🌅✨
Ich bin immer schon früh aufgestanden — zwischen 4:00 und 4:30 Uhr beginnt mein Tag.
Doch dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich um 5:00 Uhr im Rahmen des „5 am Club“ treffen, um gemeinsam in den Tag zu starten, das war für mich eine neue Entdeckung.
Auch das habe ich bei UP-Lift gefunden — und ich liebe den Austausch am frühen Morgen. Diese Energie trägt mich durch den ganzen Tag! 🌟
Was sich in nur einem halben Jahr alles entwickelt hat: 🚀
In den vergangenen sechs Monaten ist unglaublich viel passiert:
✅ Ich habe erste eigene Online-Workshops gegeben
✅ Ich habe mich intensiv im Bereich Online-Business & Unternehmertum weitergebildet
✅ Ich zeige mich regelmäßig auf Social Media, um meine Angebote und Veranstaltungen sichtbar zu machen
✅ Ich habe mein erstes großes Online-Programm entwickelt
Dieses Programm ist eigentlich auf sechs Monate angelegt, doch ich bin zunächst mit einer dreimonatigen Pilotgruppe von fünf wundervollen Frauen gestartet (ich nenne es gerne meine „Entdeckerphase“ 😉) und konnte durch meine Begleitung bereits bei einigen eklatante Erfolge feiern.
Erfolge, die mich tief berühren: ✨💫
Es war unglaublich zu sehen, was in dieser Zeit alles möglich wurde:
💛 Kundinnen, die vorher kaum sichtbar waren, haben neue Kunden gewonnen
💛 Klarheit über die eigenen Angebote und den eigenen Wert ist entstanden
💛 Selbstbewusstsein wurde aufgebaut
💛 Neue Ideen sind entstanden
💛 Viele haben sich sichtbar gemacht und ihre Reichweite aufgebaut
Diese Entwicklungen miterleben und begleiten zu dürfen, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit. Ich bin so glücklich, dass ich diesen Weg mit diesen Frauen gemeinsam gehen durfte und danke ihnen für ihr Vertrauen!
Und jetzt geht es kraftvoll weiter: 🚀🎉
Am 25. Juni steht das nächste Online-Event an — ich freue mich riesig darauf!
Und in der Woche vom 21. Juli bis 25. Juli findet meine „Power-Woche für Coaches“ statt — das wird eine kraftvolle, inspirierende Zeit.
Ich kann es kaum erwarten! 🤩💥
Rückblick auf mein Seminar am 10. Mai – Das Leben darf leichter werden
Am Samstag, den 10. Mai, war es endlich so weit: Mein Seminar „Das Leben darf leichter werden“ fand in der Tanzwerkstatt im Schloss Eulenbroich statt. Ich bin so glücklich und zutiefst dankbar für dieses besondere Erlebnis! 💫
Viele wundervolle Menschen waren aus ganz Deutschland und sogar aus der Schweiz angereist, um zu erfahren, wie ihr Leben leichter werden kann.
🌿 Eva Wolf eröffnete den Tag mit einem berührenden und sehr informativen Vortrag über das Räuchern sowie indianische und schamanische Bräuche und Betrachtungsweisen in Bezug auf Menschen, Tiere, Pflanzen und die Natur. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten präsentierte sie ihren liebevoll gestalteten Handcraft-Shop, der im Anschluss an ihren Vortrag großen Zuspruch fand.
Nach einer kurzen Pause begann ich mit Live-Demonstrationen von Emotionscode, Bodycode und dem Believe Code.
Dr. Bradley Nelson sagte einmal: „Wenn man den Mut hat, nach außen zu gehen und diese Arbeit zu demonstrieren, geschehen wahre Wunder.“
✨ Und genauso war es!
Knieschmerzen verschwanden, Gelenkbeschwerden lösten sich, und viele Teilnehmer:innen erfuhren durch das Lösen eingeschlossener Emotionen unmittelbare Veränderungen. Es flossen Tränen der Befreiung und der Erleichterung.
In der Mittagspause hatten alle die Möglichkeit, bei einem kraftvollen Ritual an der Feuerstelle ihre Freiheitserklärung abzugeben – ein tiefgreifender Akt, um sich davon zu befreien, was andere über einen denken mögen. Zusätzlich löste ich mit meiner Tochter Jana in Einzelsitzungen Emotionen, Glaubenssätze und karmische Muster im Akkord. Außerdem brachten wir körperliche Ungleichgewichte wieder ins Gleichgewicht. Die Veränderungen waren sehr kraftvoll und berührend. Das Feedback einfach überwältigend.
Am Nachmittag sprach Mathias Burger über die Transformationstherapie und leitete eine intensive Meditation an, bei der die Teilnehmer:innen ihrem inneren Kind begegneten. Auch hier flossen Tränen. Und viele hatten Erkenntnisse über sich selbst. Konnten endlich verstehen, was die Hintergründe ihrer Themen sind.
Zum Abschluss des Tages sprach ich über unsere inneren Anteile, z. B. das innere Kind, die innere Antreiber:in, die innere Kritiker:in und über die Frequenzen nach Dr. Hawkins, bevor die wundervolle Sängerin Silvia Vicinelli mit ihrer Version des Liedes „Rise Up“ einen emotionalen Höhepunkt setzte. Es gab Standing Ovations, begeistertes Klatschen – pure Freude und Gänsehaut. 🙌
Was mich an diesem Tag besonders berührt hat, waren die tiefen Begegnungen mit den Menschen – ihre Geschichten, Ängste, Sorgen…
und wie sich durch das Lösen von Emotionen und Glaubenssätzen der innere Zustand in wenigen Minuten spürbar ins Positive wandeln kann.
Ich bin von Herzen dankbar für diese Arbeit – und danke meinen beiden großartigen Dozenten Eva Wolf und Mathias Burger für diesen unvergesslichen Tag.
🙏 Und natürlich danke ich jedem einzelnen von euch, die ihr am Seminar teilgenommen habt. Viele fragten am Ende direkt:
„Wo kann ich mich fürs nächste Mal anmelden?“ – und das ist das schönste Kompliment von allen. 💛
Juni 2024

Dr. Brad und ich – Seminar in Frankfurt 2024
Endlich war es wieder so weit. Dr. Brad und seine Frau Jean kamen wieder nach Frankfurt, um über die Codes, ihre Arbeit und ihre Erfahrungen zu berichten. Es waren wieder ganz wundervolle Tage, die ich sehr genossen habe. Wundervolle Begegnungen mit wundervollen Menschen. Besonders gefreut hat mich, dass meine Tochter Jana mich in diesem Jahr begleitet hat. Sie kennt die Codes natürlich selbst sehr gut und wollte nun auch die Begründer kennen lernen und erfahren, wie sie zu dieser Arbeit gekommen sind und was dahinter steckt. Wir hatten eine tolle und unvergessliche Zeit in Frankfurt und hoffen, dass beide bald wieder kommen werden.
April 2024

Das eine ist, seine Seminare zu besuchen und alles über seine Arbeit und die „Aurachirurgie,“ karmische Muster und Konflikte nach Dr. Hamer zu erfahren. Das andere ist, selbst eine Sitzung bei ihm zu nehmen. Am Mittwoch, den 10. April reiste ich zum ihm nach Grünwald in München, um mich selbst einer Behandlung zu unterziehen. Diese Erfahrung war für mich sehr einschneidend, da er viele Themen bei mir lösen konnte. In den Tagen danach hatte ich heftige Verarbeitungssymptome, die aber nicht beängstigend fand, sondern selbst von meiner eigenen Arbeit her kenne. Energiearbeit wirkt auf anderen Ebenen als die reine Symptombehandlung mit Medikamenten. Und es braucht Zeit. Jetzt, im Juli 2024, schreibe ich diesen Bericht und kann rückblickend erkennen, dass sich einige körperliche Themen durch diese Behandlung aufgelöst haben, die mich vorher sehr stark eingeschränkt haben.
Die BeliefCode-Zertifizierung im April 2024

Nächster Schritt: Die Belief Code-Zertifizierung. Zum Glück gibt es sie in Präsenz, durchgeführt von Frau Dr. Susanne Hufnagel und der Studienberaterin von Discover Healing, Inga Urbanc, in Herzogenaurach. Was war das für ein Erlebnis!!! Mehrere Tage Input mit Demonstrationen und gegenseitigen Sitzungen. Eine unglaubliche Ergänzung für meine Arbeit als Anwenderin, die alles abrundet, ergänzt und bereichert. Ab jetzt löse ich tief liegende negative Überzeugungssysteme mit negativen Programmen und limitierenden Überzeugungen, die oft völlig unbewusst bei uns wirken und verhindern, dass wir in unsere Kraft kommen und unser volles Potential leben können.
März 2024

März 2024:
Einfach mal raus aus dem Alltag. Neue Erfahrungen machen. Altes loslassen.
Genau so fühlt sich die Fastenwoche mit Ruediger an.
Seine Meditationen? Außergewöhnlich. Tief. Bewegend. Das ist für mich wahre Transformation!
Ruediger ist ein brillanter Arzt — klar in seiner Haltung, mutig in seinen Aussagen. Er sagt, was er denkt, ohne sich zu verbiegen. Dass er dabei auch mal aneckt oder bei manchen Menschen Widerstand auslöst, nimmt er in Kauf. Er bleibt standhaft, mit einer beeindruckenden inneren Ruhe.
Sein Wissen und seine Lebenserfahrung sind riesig. Und das Schönste: Er teilt all das mit einer großen Offenheit und Herzenswärme.
Für mich war diese Woche mehr als eine Fastenzeit. Es war eine Reise zu mir selbst.
Ich habe unglaublich viel über mich erkannt. Alte, schmerzhafte Anteile aufgespürt. Einen intensiven und auch schmerzhaften Prozess durchlebt — an manchen Stellen wirklich an meine Grenzen gegangen und darüber hinaus.
Manches durfte in TamanGa bleiben. Und das fühlt sich gut an.
Ganz besonders war die zweistündige Meditation zum verbundenem Atem. So etwas Kraftvolles, Reinigendes habe ich noch nie erlebt. Die Wirkung war so tiefgehend, dass ich an den beiden folgenden Tagen kaum die Kraft hatte aufzustehen. Mein System hat Zeit gebraucht, um all das zu integrieren. Verarbeitungszeit: Zwei Wochen!
So geht echtes Loslassen. So fühlt sich innere Befreiung an.
Ich bin dankbar, dass ich dabei sein durfte.