Eine intensive Code-Sitzung ist auch am Telefon oder per Videoanruf möglich. Für Energie stellt die Entfernung kein Hindernis dar.
Via Zoom, Telefon oder Stellvertretersitzung – eine extrem komfortable Angelegenheit
Haben Sie auch schon einmal an jemanden gedacht, der Sie kurze Zeit später angerufen hat? Wir sind, wie ein menschliches Internet, alle miteinander verbunden und können jederzeit auf energetischer Ebene miteinander in Verbindung treten. Dies ist reine Physik und das Phänomen der Quantenverschränkung, das bereits von Albert Einstein als „Spooky action at a distance“ bezeichnet wurde.
Dadurch ist es mir z. B. möglich, auch auf weite Entfernungen Emotionen, Ungleichgewichte und Glaubenssätzen bei Menschen zu lösen, die sich am anderen Ende der Welt befinden. Zu Beginn der Sitzung „´verbinde“ ich mich mit meinen KlientInnen, indem ich intensiv an sie denke und den Fokus auf sie lege. Oft stelle ich die Verbindung über die Augen her, aber es geht auch über die Stimme. Bei mir bekannten Menschen funktioniert es auch so, dass ich an sie denke und dadurch in einen engen Kontakt komme.
Unabhängig von Ort und begrenztem Zeitfenster für einen Praxisbesuch bietet sich eine telefonische Beratung an. Sie ist ebenso effektiv und wirkungsvoll wie eine persönliche Sitzung. Der Vorteil ist, dass man sich in der vertrauten Umgebung befindet und es bei telefonischem Kontakt leichter fällt, sich zu öffnen und auf den Prozess einzulassen. Bei einer Zoom-Sitzung verschicke ich einen Tag vorher einen Link. Meine Klienten müssen keinen Account haben. Sie klicken einfach den Link an und wir treffen uns online zur Sitzung. Ich schalte meinen Bildschirm immer frei, so dass die KlientInnen die App sehen und mitverfolgen können, wie ich dadurch geleitet werde.
Keine An- und Abreise, kein Aufwand und im Anschluss an eine Sitzung können Sie die Prozessarbeit zu Hause intensiv auf sich wirken lassen.
Da der Verlauf jeder Sitzung individuell ist, werden wir uns nach dem Gespräch über die weitere Vorgehensweise austauschen.
Was ist eine Stellvertretersitzung?
Ich spreche mit meinen KlientInnen und Klienten einen Tag ab, an dem ich die Sitzung durchführen werde. Im Vorfeld erhalte ich ein Foto, per E-Mail oder über WhatsApp und die Informationen über die Themen, die in der Sitzung bearbeitet werden sollen. Wenn ich mit der Sitzung beginne, schicke ich eine Information, dass die Sitzung beginnt, verbinde mich über das Foto oder die Stimme, gebe das Thema ein und lasse mich von dem Unterbewusstsein durch die Body-Code App meines Gegenübers leiten. Diese Sitzungen werden sehr gerne gebucht, wenn:
- Es sich um Kinder, Teenager und Tiere handelt, die nicht zu mir kommen möchten und können.
- Jemand nur wenig Zeit hat und keinen Vormittag oder Abend mit einer Sitzung verbringen möchte.
- Die Personen, mit denen ich arbeiten soll extrem weit weg wohnen.
- Jemand kurzfristig eine Sitzung benötigt und nicht lange auf einen Termin warten kann.
Welche Sitzungsform ist die Richtige für mich? Welche ist am effektivsten?
Natürlich mag ich am liebsten persönliche Sitzungen vor Ort. Ich kann mein Gegenüber am besten sehen, alles am Körper ablösen und wir verbringen die gemeinsame Zeit zusammen in einem Raum und sind im intensiven Austausch. Aber ob ich persönlich an jemandem arbeite, telefoniere, ein Zoomtreffen habe oder ob ich eine Stellvertretersitzung gebe. Vom Ergebnis gibt es keinen Unterschied! Es ist jedes Mal gleich: Ich verbinde mich, lasse mich vom Unterbewusstsein durch die App leiten und löse Ungleichgewichte, eingeschlossene Emotionen und negative Glaubenssätze ab. Wer nach einer Stellvertretersitzung Fragen hat, kann diese gerne auf der bevorzugten Kommunikationsebene mit mir klären. Im Gegensatz zu den anderen Sitzungsformen bekommen meine KlientInnen nach der Sitzung neben dem Protokoll sämtliche Informationen und eine längere Sprachnachricht von mir, in der ich genau erkläre, was sich gezeigt hat, was ich abgelöst und neu eingegeben habe.